< Gibt es Gott? Wie finde ich zu Gott? Fragen und Bekenntnisse zu Gott.


Gibt es Gott ?


Gott hat viele Namen


Wir nennen unseren Schöpfer Gott, andere nennen ihn  Allah, Jahwe, Brahma, Manitu ...

Letztendlich ist es egal, wie wir Gott nennen, auf welchem Weg wir ihm näher kommen und wie wir mit ihm kommunizieren.

Deshalb sollte es auch keinen Streit darüber geben.

Und da sogar die großen Religionen  Islam, Christentum und Judentum  auf die Tradition des gleichen Alten Testaments zurückgehen, ist es auch egal, welcher Religion wir angehören.

Für Gott sind alle Menschen gleich. Deshalb ist es für Gott auch nicht wichtig, auf welchem Weg wir zu ihm finden.


Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden;
doch er existiert !  Die ganze Natur ruft es uns zu.

Voltaire (François Marie Arouet, 1694-1778), französischer Schriftsteller und Philosoph



Warum sollen wir eigentlich an Gott glauben?


Weil wir einen Verstand haben und sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken können !


Wenn wir sehen

-  wie aus einem in die Erde gelegten Samenkorn eine Blume, eine Pflanze oder ein Baum wird,
-  wie aus den Ästen eines kahlen Baumes im Frühling wieder Blüten und Blätter wachsen,
-  wie aus der Vereinigung einer Samenzelle mit einer Eizelle ein Mensch entsteht,
-  wie die Sonne jeden Tag unseren Erdball mit Licht erhellt und mit Wärme erfüllt,
-  wie Sterne am Himmel stehen, die Milliarden Lichtjahre entfernt sind,

dann müssen wir erkennen, dass wir Menschen das zwar sehen und wahrnehmen aber niemals selbst machen können.

Es muss also einen Schöpfer geben, der diese für uns lebenswichtigen Dinge gemacht hat und noch macht. Und diesen Schöpfer nennen wir Gott.


Viele berühmte Wissenschaftler haben bei ihrer Arbeit erkannt, dass es einen Schöpfer geben muss:


Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen,
weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge,
die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. ...
Meine Religion besteht in einer demütigen Beziehung
zu einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt.

Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger



Den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft bildet die historische Tatsache, dass gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren. ...
Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker und Nobelpreisträger



Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige Kraft, die wir haben müssen,
um unseren Beruf ausüben zu können.

Ernst Ferdinand Sauerbruch (1875-1951), deutscher Chirurg




Gott ist unser Schöpfer


Wenn Gott das Weltall, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen erschaffen hat, dann kann er auch

-  sehen, was wir machen,
-  hören, wenn wir uns an ihn wenden und ihm danken
-  uns beschützen, wenn wir ihn darum bitten.

Gott hat uns Menschen mit einem Verstand erschaffen. Damit sind wir für unser eigenes Tun voll verantwortlich
und können Gott auch nicht für unsere Fehler oder für die Fehler anderer verantwortlich machen.

Gott will nicht, dass sich die Menschen hassen, berauben, bekämpfen und töten.

Gott will, dass sich die Menschen gegenseitig achten und lieben.


Gott hat den Menschen mit der Willenskraft und Vernunft ihr Schicksal in die Hand gelegt.

Adalbert Stifter (1805-1868), österreichischer Schriftsteller



Ich glaube an Gott, so wie ein Blinder an die Sonne glaubt,
nicht weil er sie sieht, sondern weil er sie fühlt.

Phil Bosmans (1922-), belgischer Ordenspriester und Schriftsteller



Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.

Victor Hugo (1802-1885), französischer Schriftsteller



Gott hält uns in seiner Hand


Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.

Gorch Fock (Johann Kinau, 1880-1916), deutscher Schriftsteller



In dem Augenblick, als ich Gott die Hand gab und ja zu ihm sagte,
wurde mir der Sinn meines Lebens klar.

Dag Hammarskjöld (1905-1961), schwedischer Politiker, Generalsekretär der UN



Willst Du glücklich leben, hasse niemanden und überlasse die Zukunft Gott.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1823), deutscher Dichter




Ja, Gott gibt es !


Es ist unmöglich, dass die Erde ohne Gott auskommt.

George Bernard Shaw (1856-1950), anglo-irischer Dramatiker und Nobelpreisträger



Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem Schöpfer.

Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Rechtsanwalt und Führer der gewaltfreien Befreiungsbewegung



Er hält mein Leben in der Hand,
er schuf den Himmel, Meer und Land,
er schuf die Berge und den Strand,
er hält uns alle in seiner Hand.

Spiritual




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